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Welchen Zustand verursacht ein Neuralrohrdefekt bei einem Neugeborenen?

Neuralrohrdefekte (NTDs) sind eine Gruppe von Geburtsfehlern, die das Gehirn, die Wirbelsäule und das Rückenmark betreffen. Sie treten auf, wenn sich das Neuralrohr, also die Struktur, aus der sich Gehirn und Rückenmark entwickeln, während der Schwangerschaft nicht richtig schließt.

NTDs können je nach Schwere des Defekts eine Reihe körperlicher und geistiger Behinderungen verursachen. Zu den häufigen Erkrankungen im Zusammenhang mit NTDs gehören:

- Spina bifida:Dies ist die häufigste Form von NTD. Es entsteht, wenn sich das Neuralrohr am unteren Ende der Wirbelsäule nicht schließt. Spina bifida kann zu Lähmungen, Inkontinenz und anderen Problemen mit der Mobilität führen.

- Anenzephalie:Dies ist eine schwere NTD, die auftritt, wenn sich das Neuralrohr oben am Kopf nicht schließt. Anenzephalie verläuft meist tödlich, da sich das Gehirn nicht richtig entwickeln kann.

- Enzephalozele:Hierbei handelt es sich um eine NTD, die auftritt, wenn ein Sack mit Hirngewebe durch eine Öffnung im Schädel ragt. Enzephalozelen können geistige Behinderungen, Krampfanfälle und andere Probleme verursachen.

Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung von NTDs kann dazu beitragen, die Ergebnisse für betroffene Kinder zu verbessern. Zu den Behandlungsoptionen können Operationen, Medikamente und Physiotherapie gehören.

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