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Hilft eine Lasik-Augenoperation dabei, ein träges Auge in ein normales Auge zu verwandeln?

Die LASIK-Augenchirurgie (laserunterstützte In-situ-Keratomileusis) ist eine Form der refraktiven Chirurgie, die zur Korrektur von Sehproblemen wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus eingesetzt wird. Dabei wird die Hornhaut, die durchsichtige vordere Abdeckung des Auges, mithilfe eines Laserstrahls umgeformt.

Während eine LASIK-Operation das Sehvermögen von Menschen mit diesen Brechungsfehlern deutlich verbessern kann, behandelt oder korrigiert sie keine Sehschwäche (Amblyopie). Amblyopie ist eine Entwicklungsstörung, die auftritt, wenn das Gehirn visuelle Informationen von einem Auge nicht richtig empfängt oder verarbeitet, was zu einer verminderten Sehkraft auf diesem Auge führt. In der Regel ist nur ein Auge betroffen, wohingegen sich die LASIK nur zur Korrektur von Sehstörungen eignet, die beide Augen betreffen.

Die Behandlung des trägen Auges umfasst in der Regel Ansätze wie das Flicken des stärkeren Auges, um das schwächere Auge zu mehr Arbeit zu ermutigen, oder die Verwendung spezieller Brillen oder Linsen, um die Koordination zwischen den Augen zu verbessern. Während LASIK die Hornhaut umformen kann, um das Sehvermögen zu verbessern, geht es nicht um die zugrunde liegende neurologische Grundlage der Amblyopie, was bedeutet, dass es ein träges Auge nicht „heilen“ oder direkt in ein normales Auge umwandeln kann.

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