1. Beurteilen Sie den Zustand des Patienten
Vor der Verabreichung von Buscopan sollte das Pflegepersonal den Zustand des Patienten beurteilen, um sicherzustellen, dass das Medikament für den Patienten geeignet und sicher ist. Dazu gehört:
- Überprüfung der Krankengeschichte des Patienten, einschließlich etwaiger Allergien gegen Buscopan oder andere Medikamente
- Beurteilung der aktuellen Medikamente des Patienten, um mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu erkennen
- Überprüfung der Vitalfunktionen des Patienten, wie Blutdruck und Herzfrequenz
- Beurteilung des Schmerzniveaus und der Schmerzlokalisation des Patienten
2. Verabreichen Sie Buscopan wie vorgeschrieben
Buscopan wird typischerweise oral in Tabletten- oder Kapselform verabreicht. Die übliche Dosierung für Erwachsene beträgt 10–20 mg dreimal täglich. Die Dosis kann je nach Ansprechen und Verträglichkeit des Patienten angepasst werden.
3. Überwachen Sie den Patienten auf Nebenwirkungen
Buscopan kann eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen, darunter:
- Trockener Mund
- Verschwommenes Sehen
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Brechreiz
- Erbrechen
- Durchfall
- Verstopfung
Das Pflegepersonal sollte den Patienten auf diese Nebenwirkungen überwachen und etwaige Bedenken dem Arzt melden.
4. Informieren Sie den Patienten über Buscopan
Die Krankenschwester sollte den Patienten über Buscopan aufklären, einschließlich:
- Name und Zweck des Medikaments
- Dosierung und Häufigkeit der Verabreichung
- Die möglichen Nebenwirkungen des Medikaments
- Wie wichtig es ist, das Medikament genau wie verordnet einzunehmen
- Wie wichtig es ist, dem Arzt etwaige Nebenwirkungen zu melden
5. Bewahren Sie Buscopan ordnungsgemäß auf
Buscopan sollte bei Raumtemperatur an einem trockenen Ort gelagert werden. Das Medikament sollte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
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