Eine weitere Zahlungsart ist die sogenannte Kopfpauschale, bei der die Versicherung dem Arzt pro Patient einen festen Betrag zahlt, unabhängig von der Anzahl der erbrachten Leistungen. Wenn ein Arzt beispielsweise 1.000 Patienten hat, zahlt die Versicherungsgesellschaft dem Arzt möglicherweise 50 US-Dollar pro Patient und Monat, unabhängig davon, wie oft die Patienten den Arzt aufsuchen.
Eine dritte Zahlungsart ist die sogenannte Gehaltszahlung, bei der die Versicherungsgesellschaft den Arzt direkt anstellt und ihm ein Gehalt zahlt. In diesem Fall stellt der Arzt die erbrachten Leistungen nicht der Versicherung in Rechnung.
Die beste Zahlungsmethode für einen bestimmten Arzt hängt von einer Reihe von Faktoren ab, darunter der Größe der Arztpraxis, der Art der erbrachten Leistungen und den Vorlieben des Arztes.
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