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Wie testet man Menengitous?

Lumbalpunktion (Rückenmarkspunktion)

Eine Lumbalpunktion (Rückenmarkspunktion) ist ein Verfahren, bei dem eine Nadel in den Wirbelkanal eingeführt wird, um eine Probe der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit (CSF) zu entnehmen. CSF ist die klare Flüssigkeit, die das Gehirn und das Rückenmark umgibt. Es kann auf das Vorhandensein von Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen getestet werden, die Meningitis verursachen können.

Blutkultur

Eine Blutkultur ist ein Test, der zum Nachweis von Bakterien oder Pilzen im Blut dient. Es wird eine Blutprobe entnommen und anschließend eine Zeit lang in einem Labor inkubiert. Wenn Bakterien oder Pilze vorhanden sind, wachsen diese in der Kultur und können identifiziert werden.

Bildgebungsstudien

Bildgebende Untersuchungen wie Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) können verwendet werden, um nach Anzeichen einer Meningitis zu suchen, beispielsweise einer Schwellung des Gehirns oder des Rückenmarks.

Polymerase-Kettenreaktion (PCR)

PCR ist eine Technik, die zur Vervielfältigung kleiner DNA-Mengen eingesetzt wird. Dies kann verwendet werden, um das Vorhandensein bestimmter Bakterien oder Viren in einer Liquor- oder Blutprobe festzustellen.

Antigentests

Antigentests werden verwendet, um das Vorhandensein spezifischer Antigene nachzuweisen, bei denen es sich um Proteine ​​handelt, die von Bakterien oder Viren produziert werden. Diese Tests können an einer Liquor- oder Blutprobe durchgeführt werden.

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