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Wie wird man Zöliakie?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die durch den Verzehr von Gluten ausgelöst wird. Gluten ist ein Protein, das in Weizen, Gerste, Roggen und Hafer vorkommt. Wenn Menschen mit Zöliakie Gluten essen, greift ihr Immunsystem fälschlicherweise den Dünndarm an und schädigt die Zotten. Die Zotten sind winzige, fingerartige Vorsprünge, die den Dünndarm auskleiden und dabei helfen, Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen.

Es gibt zwei Hauptrisikofaktoren für Zöliakie:Genetik und Umweltfaktoren.

Genetik:Zöliakie ist mit bestimmten Genen verbunden, darunter HLA-DQ2 und HLA-DQ8. Menschen, die über diese Gene verfügen, haben ein höheres Risiko, an Zöliakie zu erkranken, aber nicht jeder, der über diese Gene verfügt, wird auch an Zöliakie erkranken.

Umweltfaktoren:Bestimmte Umweltfaktoren wie Stress, Krankheit oder Operation können bei Menschen, die bereits genetisch dafür prädisponiert sind, Zöliakie auslösen.

Es gibt keine Heilung für Zöliakie, aber sie kann durch eine glutenfreie Ernährung in den Griff bekommen werden. Eine glutenfreie Ernährung beinhaltet den Verzicht auf alle Lebensmittel, die Gluten enthalten, einschließlich Weizen, Gerste, Roggen und Hafer. Menschen mit Zöliakie müssen außerdem darauf achten, eine Kreuzkontamination von Lebensmitteln mit Gluten zu vermeiden. Dies kann passieren, wenn glutenhaltige Lebensmittel auf derselben Ausrüstung oder in derselben Anlage wie glutenfreie Lebensmittel verarbeitet werden.

Wenn Sie glauben, an Zöliakie zu leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können dazu beitragen, schwerwiegende Gesundheitsprobleme zu verhindern.

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