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Was würde etwa einen Monat lang ein- bis zweimal täglich grippeähnliche Symptome hervorrufen? Sie bekommen Schüttelfrost, Körperschmerzen, Kopf-, Ohren- und Halsschmerzen. Nehmen Sie Advil Stunden später und brechen Sie ins Schwitzen?

Hals-Nasen-Ohren-Probleme (HNO): Allergien oder Nebenhöhlenentzündungen können die Ursache sein, wenn Ihre Symptome hauptsächlich im Ohren-, Nasen- und Rachenbereich auftreten.

Virus- oder bakterielle Infektionen: Einige Viren (wie die Grippe oder das Respiratory-Syncytial-Virus) oder bakterielle Infektionen (wie Streptococcus pneumoniae oder Staphylococcus aureus) können grippeähnliche Symptome verursachen.

Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel: Bestimmte Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Antibabypillen, Antibiotika oder pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel) können bei manchen Menschen ebenfalls grippeähnliche Reaktionen auslösen.

Chronische Gesundheitsprobleme: Grunderkrankungen wie Störungen des Immunsystems, chronisches Müdigkeitssyndrom oder Krebs können zu wiederkehrenden grippeähnlichen Symptomen führen.

Stress und Angst: Ob Sie es glauben oder nicht, extremer Stress und Angst können auch zu grippeähnlichen körperlichen Symptomen führen.

Schilddrüsenprobleme: In seltenen Fällen kann eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse Grippesymptome imitieren.

Um eine genaue Diagnose und eine angemessene Behandlung sicherzustellen, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, wenn Ihre Symptome anhalten oder sich verschlimmern.

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