1. Konsistente Informationen :Behalten Sie eine konsistente Routine bei und stellen Sie regelmäßig genaue Informationen bereit, z. B. Tag, Datum, Uhrzeit und Ort.
2. Vertraute Objekte :Umgeben Sie den Patienten mit vertrauten Gegenständen wie Fotos, persönlichen Gegenständen und Möbeln. Dadurch kann ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit entstehen.
3. Uhren und Kalender :Platzieren Sie Uhren und Kalender an gut sichtbaren Stellen, um dem Patienten zu helfen, sich an Uhrzeit und Datum zu orientieren.
4. Namensschilder :Stellen Sie sicher, dass Patienten, Mitarbeiter und Besucher Namensschilder tragen, da dies dazu beitragen kann, Verwirrung zu vermeiden und die Vertrautheit zu erhöhen.
5. Persönlicher Werdegang :Beziehen Sie den Patienten in Gespräche über seine persönliche Geschichte, Interessen und Erfahrungen ein. Konzentrieren Sie sich auf positive Erinnerungen und Erfolge.
6. Sanfte Weiterleitungen :Wenn der Patient Verwirrung oder Orientierungslosigkeit verspürt, leiten Sie ihn sanft zurück in die Realität. Vermeiden Sie es, sie konfrontativ zu korrigieren.
7. Einfache visuelle Hinweise :Verwenden Sie visuelle Hilfsmittel wie Bilder, Zeichnungen oder Objekte, um komplexe Konzepte oder Ideen zu erklären.
8. Sinne ansprechen :Stimulieren Sie die Sinne, indem Sie bekannte Musik spielen, Lieblingsgerichte kochen oder sich sensorischen Aktivitäten wie Gartenarbeit widmen.
9. Bestätigung und Empathie :Zeigen Sie Empathie und bestätigen Sie die Gefühle des Patienten, auch wenn seine Erfahrungen unrealistisch erscheinen.
10. Kommunikationstipps :Sprechen Sie langsam und deutlich in einfacher Sprache. Halten Sie Augenkontakt und geben Sie dem Patienten Zeit zur Reaktion.
11. Gruppenaktivitäten :Nehmen Sie an Gruppenaktivitäten teil, die sich auf die Realitätsorientierung konzentrieren, z. B. Erinnerungssitzungen, Diskussionen über aktuelle Ereignisse oder Quizspiele.
12. Auswahlmöglichkeiten einschränken :Präsentieren Sie nach Möglichkeit eine begrenzte Anzahl von Auswahlmöglichkeiten, da dies die Verwirrung verringern kann.
13. Sensorische Stimulation :Bieten Sie sensorische Stimulation durch Berührung, Geschmack, Geruch und Klang, um dem Patienten zu helfen, im gegenwärtigen Moment geerdet zu bleiben.
14. Familie einbeziehen :Ermutigen Sie Familienmitglieder, Geschichten und Fotos zu teilen, da vertraute Kontakte Trost und Sicherheit spenden können.
15. Überstimulation reduzieren :Begrenzen Sie Ablenkungen und Lärm, um Reizüberflutungen zu minimieren und eine ruhige Umgebung zu schaffen.
16. Positive Verstärkung :Loben Sie die Bemühungen und Erfolge des Patienten, auch wenn diese gering sind.
17. Konsistenz im Erscheinungsbild :Mitarbeiter sollten ein einheitliches Erscheinungsbild wahren, da häufige Wechsel der Kleidung oder des Aussehens verwirrend sein können.
18. Fördere die Unabhängigkeit :Fördern Sie die Unabhängigkeit des Patienten bei Aktivitäten, zu denen er noch in der Lage ist, wie z. B. Anziehen oder Essen.
19. Vertraute Musik :Spielen Sie beruhigende oder vertraute Musik, da dies ein Gefühl von Trost und Entspannung erzeugen kann.
20. Geduld und Verständnis :Am wichtigsten ist, dass Sie mit Geduld, Verständnis und Respekt auf den Patienten zugehen, da seine Erfahrung mit Demenz einzigartig und herausfordernd ist.
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